Die Außenküche: Was muss ich bei einer Outdoor-Küche beachten?

Mit den ersten Sonnenstrahlen steigt die Lust auf Aktivitäten im Freien. Besonders das Grillen ist eine liebgewonnene Freizeitbeschäftigung, die mit dem Genuss leckerer Köstlichkeiten, einem kalten Getränk, wohlriechendem Duft und der liebsten Gesellschaft an Wohlfühlen kaum zu übertreffen ist. Moderne Outdoor-Küchen heben das beliebte Hobby auf ein neues Level und bringen den Trend der Außenküche aus Amerika auch auf die Terrassen und Balkone Deutschlands. 

Von der gemauerten Outdoor-Küche über den kompakten Grillwagen bis zur Modullösung gibt es hierbei verschiedenste Möglichkeiten, das Kochen unter freiem Himmel zu gestalten. Die Küchenspezialisten verraten Ihnen in diesem Beitrag was Sie bei Ihrer Outdoor-Küche beachten müssen, um Ihren Koch- und Grillgenuss im Freien bestmöglich für Ihre Bedürfnisse zu gestalten. 

Outdoor-Küche Kräutertopf
Outdoor-Küche Grillplatte
Outdoor-Küche aus Edelstahl mit Holzelementen

Die Außenküche: Was muss ich bei einer Outdoor-Küche beachten?

Im beruflichen Alltag ist Freizeit oft knapp und nicht selten gefüllt mit weiteren Verpflichtungen von Haushaltsaufgaben bis zur Zubereitung des Abendessens. Die Außenküche verbindet hier das Schöne mit dem Praktischen und bietet die Möglichkeit die Zubereitung des Abendessens und den wohlverdienten Feierabend im Freien zu verbringen. Ob zur schnellen Zubereitung im hektischen Alltag, für ausgedehnte Menüs für Freunde und Familie oder ausgefallene kulinarische Besonderheiten mit individuellen Zubereitungsmethoden:

Bevor Sie Ihre Outdoor-Küche planen, sollten Sie, wie auch bei der „normalen“ Küche, Ihre Ansprüche und Anforderungen an die Küche im Freien genau definieren. Welche Ausstattungselemente soll Ihre Außenküche enthalten? Wie viel beträgt Ihr Budget? Für welche Zwecke soll die Küche genutzt werden? Unserer folgenden Tipps sollen Ihnen bei der Planung helfen.

Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau

Budget: Was kostet eine Outdoor-Küche?

Vor jeder großen Anschaffung stellt sich die Fragen nach den Kosten, die sich bestmöglich im Rahmen des vorher festgelegten Budgets bewegen. Vom einfachen Gasgrill bis zum hochwertigen Teppanyaki-Grill und Vollausstattung mit Kühlschrank, Waschbecken und Beleuchtungssystem sind ähnlich zur Küche im Innenraum beinahe keine Grenzen gesetzt. Je nach Auswahl und Anspruch beeinflussen diese Faktoren den Preis der Outdoor-Küche. Generell lässt sich jedoch sagen, dass eine Outdoor-Küche einiges an Kosten mit sich bringt, ob selbstgebaut oder fertig gekauft. 

    Do it yourself: Outdoor-Küche selber bauen 

    Begnadete Hobbyheimwerker wagen sich gerne selbst an den Bau. Ein hochwertiger Grill beginnt bereits im mittleren dreistelligen Preissegment. Hinzu kommen Materialien für die Arbeitsplatte, den Korpus sowie weitere Besonderheiten wie beispielsweise Waschbecken, Armatur oder Kühlschrank. Trotz Eigenleistung liegt die selbstgebaute Outdoor-Küche auch hier schnell im vierstelligen Bereich. 

    Flexibler Grillspaß: Outdoor-Küchen Module 

    Eine weitere und angesagte Alternative zur gemauerten Variante sind modulare Systeme. Hier können einzelne Schränke oder Arbeitsflächen sowie verschiedene Arten von Grills, Elektrogeräten oder Waschbecken individuell zusammengestellt, kombiniert und erweitert werden. 

    Ob Outdoor-Küche aus Edelstahl, die hochwertig Kunststofflösung oder behandeltes Aluminium: Für die einzelnen Elemente gilt ein hochwertiger Materialanspruch, damit die Küche auch bei Regen, Wind und Witterung standhält. Das wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus. Je nach Größe kann eine vollausgestattete Modulküche für Außen zwischen 5.000€ und 10.000€ kosten*. 

    *Hierbei handelt es sich lediglich um Preisschätzungen.

    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau
    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau
    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau

    Der Vorteil bei Outdoor Küchen Modulen wie beispielsweise vom Hersteller LANOVA, ist die Möglichkeit, die Küche nach und nach zu erweitern und so die Kosten auf einen längeren Zeitraum zu verteilen. Einige Module sind „Nice-to-have“ und für den Anfang nicht unbedingt erforderlich und können so einfach nachgerüstet werden.


    Standort: Wo soll die neue Outdoor-Küche stehen?

    Grundlegend stellt sich hier die Frage ob Garten oder Balkon. Nicht immer braucht es eine große Gartenküche. Auch als kleine Küchenzeile auf dem Balkon ist die Outdoor-Küche ein Highlight für jedes Grillfest. Wer diese Frage bereits erfolgreich beantwortet hat, kann anhand folgender Checklist den perfekten Standort finden: 

    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau

    Bei Wind und Wetter? Witterungsbedingungen miteinbeziehen: 

    Soll Ihre Küche das ganze Jahr im Freien stehen oder zieht sie im Winter in den Keller? Ob gemauert aus Holz oder Edelstahl, die Auswahl des Materials trägt einiges zur Witterungsbeständigkeit der Küche bei. Trotzdem können Wettereinflüsse wie Wind, Regen, Frost oder UV-Strahlung der Küche langfristig schaden. Folgende Möglichkeiten gibt es hier Abhilfe zu schaffen:

     

    • Eine Überdachung hält Regen und Schnee fern und lässt Sie auch an regnerischen Tagen die Außenküche trocken nutzen
    • Abdeckungen für Grill und Ausstattungselemente: Wasser- und Staubfeste Grillabdeckungen sind eine einfache Möglichkeit Ihre Küchenelemente gegen Witterung zu schützen
    • Schutz auch von der Seite: Seiten- oder Rückwände halten Wind und Regen von allen Seiten fern 
    • Sonnensegel, -dächer oder Schirme: UV-Strahlung wird so von der Küche abgehalten. Hierbei ist wichtig zu beachten, dass die Materialien des Sonnenschutzes gegen Rauch und Feuer sicher sind. 
    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau
    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau
    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau

    Im perfekten Licht. Sonnenstand beachten: 

    Genießen Sie den Grillgenuss am liebsten in der warmen Mittagssonne oder lieber in der untergehenden Abendsonne? Beachten Sie daher auch den gewünschten Sonnenstand bei der Standortwahl. 

    Die richtige Grundlage: Sicheren Untergrund planen: 

    Ob Terrasse oder Balkon ein sicherer und ebener Untergrund ist für die Outdoor-Küche unerlässlich. Geräte sollen sicher stehen und nicht einsinken, Stolperfallen vermieden werden und bei der Materialauswahl auf folgende Dinge geachtet werden: Unempfindlich bei Rost-, Fett- oder Rußflecken. 


    Kücheninsel Küchenform Küche von next125

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    Welche Küchenform ist die richtige?

    Auch bei der Outdoor-Küche ist von l-Küche bis einfache Küchenzeile alles möglich. Erfahren Sie hier alles zu den verschiedenen Küchenformen, den Vorteilen und was Sie bei der Planung beachten müssen.
     

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    Friedliche Nachbarschaft. Rauchentwicklung beachten:

    Neben wohlriechendem Duft entsteht besonders beim Grillen mit Holzkohle Rauch, der nicht immer zum Wohlwollen der angrenzenden Nachbarschaft ist. Auch die mögliche Rauchentwicklung bei verschiedenen Windverhältnissen sollte bei der Standortwahl bedacht werden. 

    Autark oder Innraumergänzung. Anschlüsse und Laufweg beachten:

    Je nach Ausstattung Ihrer Outdoor-Küche brauch es besondere Anschlüsse wie Strom, Wasser oder Gas. Sind diese bereits im Garten vorhanden oder müssen diese aus dem Innenraum nach außen verlegt werden? Wer die Küche nur zum Grillen nutzen möchte und Kühl- sowie Wassermöglichkeiten weiterhin im Innenraum nutzt, sollte den Laufweg von Outdoor-Küche und dem Innenraum ebenfalls bei der Standortwahl miteinbeziehen. 

    Auch für die Outdoor-Küche können die Tipps der Küchenplanung angewendet werden. Hier orientiert man sich gerne am sogenannten Küchendreieck, das in den Ecken Spüle, Kochbereich (in dem Fall Grill) und Kühlschrank beinhaltet. Die wichtigen Bereiche an Bevorratung, Spüle und Kochbereich sollen so im praktischen Laufweg zueinander liegen.

    Mann grillt in Outdoor-Küche

    Von Grill bis Kühlschrank: Ausstattung der Outdoor-Küche

    Sie wollen den Sommer am liebsten durchgehend im heimischen Garten verbringen, ohne auf kulinarischen Komfort zu verzichten? Oder ist es Ihnen nach einer erweiterten Grillmöglichkeit? Die Möglichkeiten an Ausstattungselementen für die Outdoor-Küche sind umfangreich, beginnend beim Grill. 

    Grill für die Outdoor-Küche

    Die Frage nach der besten Grillweise ist seit jeher Diskussionsstoff hitziger Gespräche. Sie haben die Qual der Wahl: 

     

    • Holzkohle-Grill
    • Gasgrill
    • Elektrogrill
    • Kamado-Grill 
    • Teppanyaki-Grill

     

    Mit den Wurzeln in Indien ist der Kamado-Grill auch in Europa angekommen. Auf den ersten Blick erscheint der Grill wie ein in die Höhegezogener Kugelgrill. Die Ofenwände bestehen jedoch aus hochwertiger Keramik, die Hitze langanhaltend speichert. Diese wird durch das Befeuern mit Kohle hervorgerufen 
    Ein weiteres asiatisches Grillhighlight ist der Teppanyaki-Grill aus Japan, der als beheizte Stahlplatte, Platz für vielfältiges Grillgut bietet und eine gleichmäßige Hitze erzeugt.

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    Haehnchen vom Grill
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    Genügend Stauraum 

    Für das umfassende Grillvergnügen braucht es neben dem passenden Grill auch Grillzange, Putzbürste und Co. Auch Geschirr, Besteck, Reinigungsutensilien oder Gewürze können problemlos in der Outdoor-Küche platziert werden, um sich bei der Zubereitung Zeit zu sparen. Hierfür sollten Sie ausreichend Stauraum einplanen und mitbedenken, dass Platz für Wasserleitungen oder Gasflaschen zusätzlich benötigt wird. Auch hier schaffen moderne Module besondere Lösungen, die individuell nach Ihren Bedürfnissen angepasst werden können. 

    Elektrogeräte 

    Ob Kühlschrank, Seitenbrenner zur Zubereitung von Soßen, Suppen und Beilagen oder gar die Dunstabzugshaube und Spülmaschine: Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Moderne Modulküchen bieten Aussparungen für die gewünschten Geräte, die von den bekannten Herstellern von AEG bis Bosch bestückt werden können. Auch in gemauerten Außenküchen oder den Ausführungen aus Holz lassen sich individuell Geräte integrieren. Hersteller bieten hierfür auch kleinere Ausführungen von Kühlschrank, Spülmaschine oder Kochfeld, die sich ideal für den Außenbereich eignen. 
     

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    Sonstige Gadgets

     

    • Smoker
    • Spülbecken 
    • Armaturen 
    • Pizzaofen
    • Beefer
    • Beleuchtungssysteme
    • Musiksysteme mit integrierten Boxen 
    • Drehspieße 
    • Sitz- und Essmöglichkeiten: Tisch, Stühle, Loungeecke 

     

    Arbeitsfläche 

    Wie auch in der Traumküche im Innenbereich macht eine großzügige Arbeitsfläche die Zubereitung einfacher. Auch wenn Sie keinen zusätzlichen Arbeitsbereich brauchen, empfehlen wir hier eine Arbeitsfläche, die Platz zum Ablegen des Grillzubehörs oder des Grillguts bietet. 
     


    Material: Welche Materialien für die Outdoor-Küche? 

    Bei der Auswahl der Materialen sind neben der Ästhetik und damit entstehenden Atmosphäre vor allem die Beschaffenheit im Vordergrund. Hieraus ergeben sich folgende Anforderungen:

     

    • Witterungsbeständig 
    • Stoß- und Kratzfest
    • UV-beständig
    • Einfach zu reinigen 
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    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau

    Grundmaterialien für die Outdoor-Küche 

    Holz: Als natürlicher Werkstoff ist Holz wie gemacht für die Küche im Freien. Haptik, Geruch, die besondere Ästhetik und die einfache Verarbeitung überzeugen hierbei. Jedoch eignet sich nicht jedes Holz für die Outdoor-Küche. Teak, Bambus, Lärche, Douglasie, Kiefer, Bankirai oder Garapa sind bereits für den Terrassenbau bewährt und eignen sich daher ideal für die Outdoor-Küche. 

    Edelstahl: Bereits aus der Innenküche wissen wir um die besonderen Vorteile von Edelstahl. Das Material ist resistent gegen Säure und Verfärbung, sehr robust, einfach zu reinigen und langlebig und witterungsbeständig. Nachteil ist der vergleichsweise teure Preis. 
     

    Outdoor-Küche aus Edelstahl mit Holzelementen

    Stein: Stein fügt sich aufgrund der natürlichen Beschaffenheit ideal in den Garten. Outdoor-Küchen aus Stein müssen hierzu nicht immer gemauert werden, sondern können mit der Basis aus Zement und Metallgerüst mit Steinplatten verkleidet werden. Stein besticht vor allem durch die hohe Robustheit und Unempfindlichkeit gegen Flecken. Auch die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten ist hierbei riesig. Je nach Steinart kann die Anschaffung durchaus teuer sein.  

    Polymer: Polymerwerkstoffe haben sich in der Gartengestaltung vor allem als Alternative zur gefragten Holzterrasse etabliert. Verarbeitet in Holzoptik oder anderen Ausführung besticht das Material vor allem durch Wetterfestigkeit, Robustheit, UV-Resistenz, eine einfache Reinigung und ein vergleichsweise günstiger Preis. Bei der Auswahl sollten Sie hier auf hochwertige Hersteller achten, die Hygieneanforderungen berücksichtigen. 

    Modulküchen greifen gerne für die Gestaltung der Seitenwände und Arbeitsflächen auf Polymerwerkstoffe zurück. Dieser kann hier oft in beliebigen Farben und Designs gewählt werden und Sie haben von kunterbuntem Küchentraum bis eleganter Ästhetik in Schwarz die breite Auswahl. 
     

    Küchentrends Küchenmesse EuroCucina 2022 nobilia Küchen
    Familien Küche Beckermann Nobilia für die Familie
    Outdoor-Küche Module vom Hersteller LANOVA in Grau

    Die Außenküche für Ihren Garten? Das Fazit der Küchenspezialisten

    Die Zeit im Freien ist wohltuend und ein perfekter Ausgleich zum stressigen Alltag. Die Outdoor-Küche verbindet hierbei den Spaß im Freien mit dem Genuss des Kochens und wohlschmeckender Gerichte und hebt das Grillen und Lieblingshobby Vieler auf ein neues Level. 

    Während es sich bei der Innenküche neben Wohnraum und Lebensmittelpunkt, um einen unumgänglichen Raumgegenstand handelt, ist die Outdoor-Küche ein besonderes Extra für die Garten- und Balkongestaltung. Wer sich also mehr als nur einen Grill wünscht, bereit ist das nötige Kleingeld zu investieren, Platz hat und die nötige Affinität sowie Zeit der Nutzung, der ist mit einer Outdoor-Küche perfekt aufgehoben und verlegt das Hobbykochen einfach nach draußen. 

    Wir empfehlen Ihnen, sich vorab mit den genannten Planungshinweisen ausgiebig mit dem Thema auseinander zu setzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und im Nachhinein keine ungewollten Überraschungen zu erleben. 


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