Küchenspezialist des Monats

Hier stellen wir Ihnen monatlich einen unserer Küchenspezialisten vor und gewähren Ihnen einen Einblick in deren Gedankenwelt. Freuen Sie sich auf ganz persönliche Steckbriefe. Küchenspezialisten hautnah!

Dirk Hähnchen
Ausgezeichnet im Juli

Küchenzentrum Dresden

Geheimtipp: Ich empfehle immer einen Kochfeldabzug nach unten (Muldenlüfter). Wenn man eine Haube über dem Kochfeld installiert, hat man durch die Zirkulation im Raum immer eine Verwehung der Wrasen. So landen dann 20% irgendwo du die Geruchspartikel bleiben noch Stunden später aktiv. Den Wrasen dort abzuziehen wo er entsteht, direkt am Topf, ist meine größte Empfehlung mit höchstem Nutzen.

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Küchenzentrum Dresden

Wie sind Sie zum Küchenspezialisten geworden?

Ursprünglich habe ich 1988 noch als Mechaniker CNC-Maschinen programmiert. Im Lauf der Zeit habe ich aber gemerkt, dass ich doch viel lieber mit Menschen im Verkauf zu tun habe. Da ich schon immer ein Faible für Küche und Architektur hatte, habe ich 1995 die Branche gewechselt und habe über die Zeit hin mehrere Filialen einer Kette von Küchenstudios geleitet. Von Dresden bis nach Meran (Italien). 2009 habe ich dann mein eigenes Studio gegründet. Wenn man eine Sache richtig machen will, muss man immer vor Ort sein. Unser Studio ist mit das größte in der Region!

Woher kommt die Begeisterung für Ihren Beruf?

Das liegt glaube ich in meinen Genen. Mein Großvater, den ich leider nie kennenlernen durfte, war Tischler und Schreiner und hat zu Lebzeiten Küchenbufet´s im Ort gebaut. Als Kind habe ich dann in seiner alten Holz-Werkstatt gespielt und das ist dann irgendwann wieder in mein Gedächtnis gekommen und hat mich auf diesen Weg gebracht. Küchen habe ich einfach im Blut, ich sehe einen Grundriss und habe direkt eine und mehrere Varianten einer Planung vor Augen.

Was ist Ihnen in der Küche wichtig?

In der Küche müssen die Abläufe funktionieren. Viele unnötige Wege, die durch ungünstige Planung hervorgerufen werden, möchte ich vermeiden. Sehr wichtig finde ich auch die Kommunikation in der Küche. Die Küche ist heute einfach DER zentrale Ort im Haus oder in der Wohnung. Hier trifft, kocht und unterhält man sich, die Küche steht einfach im Mittelpunkt des Lebens.

Welcher Küchenstil gefällt Ihnen am besten?

Ich mag minimalistische Küchen mit klaren Linien und Harmonie. Alles hat seinen Platz, auf unnötiges verzichte ich gerne. Gut gefällt mir auch die Entwicklung bei zwischenzeitlich vielen Herstellern, indem die Geräte mit ihrer Ausstattung nahezu alles wie von selbst erledigen.

Wie sieht Ihre Traumküche aus?

Wie die bei mir Zuhause! Zwei Zeilen, eine mit Hochschränken und Geräten. Ich habe einen hochgestellten Dampfbackofen mit Vakuumierschublade darunter. Auf der anderen Seite habe ich Glasschränke mit Schwebetüren. Da ist schön sortiert mein Geschirr drin. Mein Kühlschrank hat im Innenraum eine angenehme LED-Beleuchtung, wo das Lebensmittel Frische ausstrahlt. Der Geschirrspüler ist nah an der Spüle, um lange Wege zu vermeiden. In der Mitte des Raumes ist, wie kann es anders sein, die Kochinsel. Hier trifft man sich, kocht gemeinsam und nicht das erste Mal, endet die Party genau an diesem Küchenblock.

Haben Sie, außer Küchen, noch andere Leidenschaften?

Eine meiner größten Leidenschaften war das Segelfliegen. Dies wurde mir dann Ende der 80íger Jahre zu Zeiten der DDR dann verweigert. Möglicherweise unterstellte man mir ja erhöhte Fluchtgefahr (lacht). Heute ist es vor allem die Musik. Man sagt ja so schön: “Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder“. Ich bin von Grund auf eine Frohnatur und habe immer ein Lied im Ohr. Zum absoluten Abschalten begebe ich mich auf den Golfplatz (Handicap 23,7). Hier kann man auch super Netzwerken, ist an der frischen Luft und Bewegung soll ja auch gut tun.

Ihr Geheimtipp in der /für die Küche?

Ich empfehle immer einen Kochfeldabzug nach unten (Muldenlüfter). Wenn man eine Haube über dem Kochfeld installiert, hat man durch die Zirkulation im Raum immer eine Verwehung der Wrasen. So landen dann 20% irgendwo du die Geruchspartikel bleiben noch Stunden später aktiv. Den Wrasen dort abzuziehen wo er entsteht, direkt am Topf, ist meine größte Empfehlung mit höchstem Nutzen.

„Wir nehmen Ihre Küche persönlich“

Küchenzentrum Dresden GmbH

Fritz-Reuter-Straße 34
01097 Dresden-Pieschen

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Familie Vetter
Ausgezeichnet im August

Vetter Möbelbau GmbH

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Vetter Möbelbau GmbH

„Wir bauen Ihre Möbel und Küchen“, prangt in weißen Lettern auf der Längsseite der schwarzen Fassade des Flachdachgebäudes. Mit einem gelben Rahmen akzentuiert sind die Glasfronten auf der Vorderseite, dem Eingangs- und Ausstellungsbereich. Vor sechs Jahren hat die Firma Vetter auf dem Gelände der ehemaligen Junkerswerke in Dessau-Roßlau ihre neue Tischlerei mit Küchenausstellung eröffnet. Ein Auftritt mit Gewicht, passend zu einer traditionsreichen und erfolgreichen Unternehmerfamilie wie den Vetters, die in diesem Jahr das 100jährige Bestehen feiert.

 

SCHLICHTE UND ZEITLOSE OPTIK

Gleich neben dem Eingang ein Schmuckstück der Möbelmanufaktur: eine moderne Altholz-Küche mit Fichte-Fronten, Edelstahl-Arbeitsplatte und Massivholz- Schubkästen. Auf der anderen Seite steht vor einer grau-lilafarbenen Regalwand ein schlichter Holztisch, darüber ein opulenter Leuchter – starke Kontraste in einem Esszimmer, gekonnt in Szene gesetzt. Vorbei an einer weißen Lack-Hochglanz- Küche von Häcker folgt, was man sonst nur in Hollywood- Filmen sieht: Ein riesiger, begehbarer Kleiderschrank mit unzähligen Fächern, Schubläden und Schuhablagen. Gegenüber eine Leicht-Küche im Trenddekor Anthrazit und schließlich eine Hochglanz- Systemat-Variante von Häcker, auch sie mit grifflosen Fronten, in schlichter und zeitloser Optik. Wie die ganze Ausstellung passend zur Bauhaus- Tradition, für die Dessau ja weltweit bekannt ist.

„Wir wollten eine Wohnung imitieren, um das ganze Spektrum unserer Produkte zu zeigen“, erklärt Senior- Mit diesem markanten Flachdachbau haben sich die Vetters 2014 vergrößert. DER KREIS MAGAZIN 23 chef Frank Vetter (70) den Aufbau der Ausstellung. Dazu gehören neben Küchen auch Schränke, Tische, Empfangstresen und Regalwände. Weit über die Region hinaus gilt die Möbelmanufaktur als Spezialist für besondere Maßanfertigungen. Das Dessauer Theater, die Stadtsparkasse Dessau, DHL Leipzig zählen zum Kundenkreis und natürlich auch das Bauhaus.

Für das Prellerhaus, ein fünfstöckiges Ateliergebäude auf dem Dessauer Bauhaus-Gelände, haben die Vetters den Innenausbau gemacht, als dort ein Hotel einzog. Walter Gropius hatte es 1926 als eines der ersten deutschen Studentenwohnheime errichten lassen. In den Zimmern, in denen einst Künstler wie Marcel Breuer oder Marianne Brandt während ihrer Studienzeit wohnten, schlafen nun Touristen – im typischen Bauhaus-Ambiente: Funktional, simpel, ohne Schnickschnack. „Nur so preiswert wie bei den Bauhaus- Architekten ging nicht mehr“, sagt Vetter und lacht.

Über ein Jahrhundert einen Familienbetrieb zu erhalten, das ist eine Leistung. Umso mehr, wenn in diese Zeit ein Weltkrieg, Zerstörung, Wiederaufbau und politische Umbrüche fallen. Der Großvater Paul Vetter gründete 1920 die Tischlerei in Dessau-Kochstedt. 1954 übernahm Sohn Herbert den Betrieb – da war der Aufbau der 1949 gegründeten DDR in vollem Gange. Statt freier Marktwirtschaft herrschte Planwirtschaft, verlangt wurden Fenster und Türen. „Wir durften keine Möbel bauen“, erzählt Frank Vetter. Eindrücklich sind ihm die 1960er Jahre in Erinnerung und sein „Herzdrücken“, das er spürte, wenn der Vater mal wieder Besuch von den Herren der Produktions-Genossenschaft (PGH) bekam. „Sie kamen abends, am Sonntag und feiertags, immer wieder, um meinem Vater zu überzeugen. Das war nicht ohne“, erinnert sich Frank Vetter, wie die Familie unter Druck stand. Doch Herbert Vetter blieb eisern.

DIE WENDE WAR EIN GLÜCKSFALL

1980 stieg Frank Vetter, der nach seiner Tischlerlehre Innenarchitektur studiert, in den Betrieb ein. Schon ein Jahr später verstarb der Vater überraschend mit 61 Jahren. Frank Vetter vergrößerte den Betrieb und holte seine Frau Petra mit an Bord. Dann kam die Wende, ein Glücksfall für die Firma. „Danach wurde es immer besser.“ Nach und nach begann die Produktion von Möbeln und der Verkauf von Küchen. 1995 kamen sie zum DER KREIS Partner CREATIVE PARTNER, 2013 folgte die Aufnahme als DER KREIS Mitglied, kurz darauf auch bei kuechenspezialisten.de. Heute beschäftigt der Betrieb 22 Mitarbeiter, viele davon sind schon jahrzehntelang dabei.

Für die Zukunft sind die Vetters bestens aufgestellt. Der jüngere von zwei Söhnen, Henning, ebenfalls gelernter Tischler und Holztechniker, ist bereits als Geschäftsführer tätig. Der Junior kümmert sich um die Tischlerei, der Vater mehr um den Küchenverkauf. Ruhestand? Der Senior schüttelt den Kopf. „Höchstens für meine Enkel bleib ich mal zu Hause.“ Vielleicht übernimmt dann eines Tages die 5. Generation das Ruder.

Vetter Möbelbau GmbH

Am Junkerswerk 2
06847 Dessau-Roßlau

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Lisa Böhner
Ausgezeichnet im Juni

KREATIV|HOLZ|DESIGN

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KREATIV|HOLZ|DESIGN

Wie sind Sie zum Küchenspezialisten geworden?

Ich war schon immer gerne kreativ. Das kommt glaube ich daher, dass mein Opa Schreiner und meine Mutter Floristin ist bzw. war. Ich habe mich also für ein Studium mit Schwerpunkt Raumkonzept und Design entschieden. Diese Richtung hat mich einfach am meisten gereizt. Sicher auch, weil mein Mann, der auch unser eignes Küchen-Studio mit Schreinerei ins Leben gerufen hat, gelernter Schreinermeister ist. Vor zwei Jahren bin ich dann mit ins Studio eingestiegen und kann mir nichts schöneres mehr vorstellen, als Küchen zu planen.

Woher kommt die Begeisterung für Ihren Beruf?

Die Küche ist mehr als nur noch ein reiner Arbeitsraum. Man lebt in ihr, trifft sich, spricht miteinander. In vielen Fällen gibt es nicht mal mehr eine Unterteilung zwischen Küche und Esszimmer. Mir macht es eine riesen Freude den Menschen diesen wichtigen Teil ihres täglichen Lebens so schön und nah wie möglich an den jeweiligen Vorstellungen zu gestalten. Jedes Projekt ist anders und immer eine großartige Herausforderung.

Was ist Ihnen in der Küche wichtig?

Eine Küche muss auf die Gewohnheiten, das Alter und die Lebenssituation abstimmt sein. Eine Familienküche ist einfach anders zu planen, als eine Küche für einen Single-Haushalt. Sie muss einfach zu pflegen sein, damit man nicht mehr Zeit beim Putzen, als beim Kochen benötigt. Vor allem rate ich meinen Kunden aber immer, auf die Ergonomie bei der Planung der Küche zu achten. Und zwar ab der ersten Küche! Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, deswegen sollte man sich direkt an hochgebaute Spülmaschine und Co. gewöhnen. Der Gesundheit zu Liebe.

Welcher Küchenstil gefällt Ihnen am besten?

Ich mag grifflose, zeitlose symmetrische Küchen. Also einfach Schwarz-Weiß oder Grauabstufungen. Farbe bekommt man durch Accessoires wie Handtücher oder Pflanzen rein. So kann man auch saisonal passend gestalten. Langlebige Möbel und Materialien, wie zum Beispiel eine Natursteinarbeitsplatte sind ein Muss. Wichtig sind mir auch vernünftige Beschläge. Eine Schranktür, die nach 2 Jahren schon schräg da hängt, ist ein Graus. Dann lieber gleich was Ordentliches.

Wie sieht Ihre Traumküche aus?

Da muss ich nur meine eigene Küche beschreiben [lacht]. Eine Halbinsel mit hochgebauten Geräten. Ein großer Kühlschrank für das Gartengemüse. Backofen und separater Dampfgarer. Ein großes Induktionskochfeld mit Flächeninduktion, damit man auch mal mehrere große Töpfe gleichzeitig beim Kochen verwenden kann und natürlich super pflegeleichte Materialien. Das einzige, dass in meiner Küche fehlt, ist eine Einbaukaffeemaschine. Ich liebe Kaffee.

Haben Sie, außer Küchen, noch andere Leidenschaften?

Ich koche und backe sehr gerne. Das hat sicher auch was mit der tollen Küche zu tun. Dann bin ich noch Hobbygärtnerin. Wir können uns an vielen Punkten komplett selbst aus unserem Garten versorgen. Ich nähe sehr gerne. Meine Familie, Freunde und Verwandte werden regelmäßig mit neuen Klamotten versorgt. Wandern in den Bergen ist auch eine große Leidenschaft. Ich war schon früher immer mit meinen Eltern in den Bergen im Urlaub. Das ist hängen geblieben. Zu guter Letzt mache ich regelmäßig TôsôX, so eine Mischung aus Kampfsport und Fitness.

Ihr Geheimtipp in der /für die Küche?

Form follows function! Also Funktion vor dem Design. Eine Küche die toll aussieht, aber schlecht geplant ist, macht im täglichen Gebrauch nur Umstände und keine Freude. Die Küche muss immer zur eigenen Lebenssituation passen.

„Wir nehmen Ihre Küche persönlich“

Lisa Böhner Signatur
KREATIV|HOLZ|DESIGN

Burgstraße 8
95463 Bindlach

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Portrait rettig
Ausgezeichnet im Mai

Küchenstudio Rettig

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Küchenstudio Rettig

Wie sind Sie zum Küchenspezialisten geworden?

Unser Studio ist ein Familienbetrieb und besteht schon seit 1950. Es gab nie ein Muß, aber immer die Möglichkeit in die Fußstapfen meines Vaters zu treten. Ich habe erst BWL studiert, danach bei einem großen schwedischen Möbelhaus gearbeitet und bin danach in den Familienbetrieb eingestiegen.

Woher kommt die Begeisterung für Ihren Beruf?

Als Küchenspezialist wird man täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Ich könnte mir nicht vorstellen, den ganzen Tag im Büro zu verbringen. Da würde mir der Kontakt zu meinen Kunden zu sehr fehlen. Die sind nämlich alle sehr verschieden. Genau wie Ihre Wünsche und Vorstellungen, was die eigene Traumküche angeht. Manche sind planerisch sehr anspruchsvoll, andere sind sehr technisch geprägt. Es wird einfach nie langweilig und es gibt für mich nichts schöneres, als eine wunderschöne Küche zu planen und einen meinen Kunden damit glücklich zu machen.

Was ist Ihnen in der Küche wichtig?

Mir ist eine perfekte Planung sehr wichtig. Die Ergonomie muss stimmen und die Arbeitsabläufe optimal auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sein. Ich möchte, soweit es machbar ist, immer alle Wünsche mit in eine Planung aufnehmen. Oft finde ich zusammen mit dem Kunden erst im Gespräch raus, was für Wünsche sie haben. So kommt ein Kunde zum Beispiel mit dem Gedanken eines normalen Kochfelds ins Studio, im Gespräch kommen wir dann aber noch zusätzlich auf eine Teppanyaki Kochplatte, weil er großer Asia Fan ist. Dann ist es schon wichtig, das für seine Küche zu berücksichtigen.

Welcher Küchenstil gefällt Ihnen am besten?

Ich mag es schlicht und puristisch. Viel Symmetrie, minimales Design. Einfach geradlinig mit wenigen unterschiedlichen Frontlinien. Ich bevorzuge eine ganz simple Optik. Weniger ist hier mehr. Ich verzichte vorne gerne auf Schnick Schnack, den ich dann lieber hinter den Fronten versteckt einbaue.

Wie sieht Ihre Traumküche aus?

Meine Traumküche hat eine Insel mit Hochschrankseite. Farblich mag ich dezent dunkel und nicht quietschig hell. Wie schon gesagt, sollte alles sehr simpel in der Optik gehalten werden. Bei der Technik darf es dann ruhig krachen. Da hätte ich gerne eine Back/Dampfkombination mit Wärme- und Vakumierschublade. Die Spüle muss praktisch für alle Arbeitsabläufe sein und Platz für ein großes Backblech bieten. Die Dunstabzugshaube natürlich höhenverstellbar, mit Soundsystem und Beleuchtung über dem Induktionskochfeld.

Haben Sie, außer Küchen, noch andere Leidenschaften?

Ich koche und esse gerne gut. Ich denke, wenn man Küchen verkauft, sollte man auch wissen wofür sie genutzt wird. Ein Autoverkäufer ohne Führerschein wäre ja auch etwas seltsam. Ansonsten bin ich seit meiner Kindheit passionierter Skifahrer. Gefühlt kann ich länger Skifahren als laufen. Am liebsten fahre ich den Alpen. Manchmal auch etwas zu schnell!

Ihr Geheimtipp in der /für die Küche?

Planen Sie mit einem Geschirrspüler auf Augenhöhe. Nichts vereinfacht den täglichen Ablauf in der Küche mehr, als wenn man sich beim Aus- und Einräumen nicht bücken muss. Der Geschirrspüler läuft mindestens alle zwei Tage, da ist das schon eine große Erleichterung.

„Wir nehmen Ihre Küche persönlich“

Rettig signatur
RETTIG

Nibelungenstraße 82
64686 Lautertal

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Portrait kolbe
Ausgezeichnet im Februar

Küchen Kolbe

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Küchen Kolbe GmbH

In der Pfarrtanne 5
64665 Alsbach-Hähnlein

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