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24.07.10 00:00

Nachruf Günter Geipel

Kategorie: Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

Mitten aus erfolgreichem Leben gerissen

Theuma - Günter Geipel, Inhaber des Unternehmens Küchen & Raumgestaltung Theuma, wurde völlig unerwartet mitten aus seinem schaffensreichen Leben gerissen. Er erlag am Morgen des 21.07.2010 einem Herzinfarkt.

Fleiß und Tüchtigkeit, Kreativität, Ideen und Kenntnis des Marktes, aber auch Lebensfreude und Humor trugen dazu bei, dass der 54-Jährige gemeinsam mit seiner Frau Steffi und seinem Team Höhen und Tiefen der Geschäftstätigkeit meisterte. Der Theumaer war das Herz von Küchen-Geipel, wie jeder die Firma am Theumaer Weg nur nannte, war der Motor und gleichzeitig der Ruhepol. Auszeichnungen würdigten das außerordentliche Engagement des kleinen Teams, zu dem auch sein Sohn Yves gehört. Zwei Mal wurden Geipels mit dem Titel „Der zertifizierte Küchenspezialist“ geehrt. Im vergangenen Jahr kam der Titel „Der ausgezeichnete Küchenspezialist“ von der Verbundgruppe DER KREIS hinzu. Als einziges in Sachsen hat ihn das Küchenstudio Geipel verliehen bekommen.

Bereits vor 16 Jahren hatte Günter Geipel sein eigenes Möbelmontageunternehmen gegründet. Küchen planen, verkaufen und einrichten wurde zu seiner Leidenschaft. Im Jahr 2000 eröffneten Geipels ihr neues Küchen- und Einrichtungshaus. Fünf Jahre später wurde noch einmal kräftig investiert und die Verkaufsausstellung „Lifting und Küche 3000“ präsentiert. Seitdem ging es auf der Erfolgsleiter Sprosse für Sprosse nach oben. Ehefrau Steffi hat ihr Refugium im Büro und in der attraktiven Boutique. Zu den Aktivitäten der Geipels gehören Kochspektakel, die lifeKochschule von Siemens und der Männerkochclub, aber auch der alljährliche Weihnachtsmarkt am 1. Advent.

Der Chef wird künftig sehr fehlen – nicht nur im Unternehmen, auch in seinem Heimatort Theuma. Küchen & Raumgestaltung Geipel aber wird weiterhin für Kundennähe, Service, Fachberatung und Gestaltungsvielfalt stehen. Das haben sich Steffi Geipel und Sohn Yves, der künftig vollends in die Fußstapfen seines „Pap“ treten wird, fest vorgenommen. B.W.